Adoptive Zelltherapie von München nach China "exportiert"

07.04.08

Einige unserer Leserinnen werden sich noch an unseren Referenten beim „Projekt Diplompatientin 2006“, Professor Rudolf Wank, München, erinnern. Er berichtete damals über seine Adoptive Zelltherapie mit eigenen, „scharfgemachten“ T-Lymphozyten. Er setzt diese auch zur unterstützenden Behandlung bei Frauen mit Brustkrebs ein.
Jetzt wurde Professor Wanks Verfahren nach China exportiert. Unser Foto zeigt im Hintergrund die Direktoren der Universität Kunming und den Gesundheitsminister der Provinz Yunnan; im Vordergrund links die ärztliche Direktorin der Onkologie und rechts Professor Rudolf Wank, München. In China unterzeichnete er einen Kooperationsvertrag für eine Studie mit Mammakarzinomen und eine Studie mit Lungenkarzinomen.
Die Kosten für die Studie werden dort vom Gesundheitsminister und der Versicherung getragen.