EVA Studie zeigt: MRT ist der Mammographie bei Risikopatientinnen überlegen

25.02.10

Müssen die Richtlinien zur Brustkrebsfrüherkennung, die die Mammographie als „Goldstandard“ favorisieren überdacht werden?

Ja, meint Prof. Christiane Kuhl von der Uniklinik Bonn, die jetzt die Ergebnisse der EVA-Studie, an der 700 Frauen teilnahmen, im Journal of Clinical Oncologie veröffentlichte.  Das wichtigste Resultat der Bonner Studiengruppe um die mamazone Busenfreundin von 2008: Es reicht aus, Risikopatientinnen einmal pro Jahr mit dem MRT zu untersuchen. Die Alternative "Mammographie plus Ultraschall" zeigte keinen signifikanten Mehrnutzen.

Mehr dazu in der Pressemitteilung der Uni-Bonn.