Sport und Ernährung

Sport und eine gesunde Ernährung sind wichtig für die Gesundheit von Körper und Geist. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ein gesunder Lebensstil können nach aktuellen Erkenntnissen zudem das Risiko senken, an Brustkrebs zu erkranken oder einem Rückfall vorbeugen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht in den westlichen Ländern bei rund 30 % der Krebserkrankungen einen Einfluss von ungünstigen Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten. In einem englischen Faktenblatt stellen die Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO zusammen, was ihnen an gesicherten Zusammenhängen vorliegt und was als weniger gesichert, aber möglich erscheint.


Demnach gilt als gesichert,

  • dass Übergewicht das Risiko für Speiseröhrenkrebs, Krebs des Dick- und Enddarms, für Brustkrebs, Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkarzinom) und Nierenzellkrebs erhöht. Dabei sind in der WHO-Einstufung Studiendaten zu weiteren Tumorformen wie etwa dem Ovarialkarzinom (Eierstockkrebs), die in jüngster Zeit erschienen sind, noch gar nicht berücksichtigt.
  • dass Alkoholkonsum das Risiko von Krebs der Mundhöhle, des Rachenraums und des Kehlkopfes steigert; auch die Wahrscheinlichkeit, an Krebs der Speiseröhre, der Leber oder an Brustkrebs zu erkranken, erhöht sich mit zunehmendem Alkoholkonsum.
  • dass Bewegung und Sport vor Brustkrebs und Dickdarmkrebs schützen.


(Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum Krebsinformationsdienst)

 

Doch wie viel Sport ist für mich als Patientin gut?

Welche Ernährung passt zu mir?