
Aktuelle Umfragen
Sie sind gefragt: Wie gut ist Ihr Brustzentrum?
Zertifizierte Brustzentren zeichnen sich durch eine besondere Qualität in Diagnostik und Therapie aus. Denn sie müssen – je nach Zertifizierungsstandard – bestimmten Qualitätsanforderungen genügen. mamazone möchte wissen, ob die beschriebene Qualität auch bei den Patientinnen „ankommt“. Deshalb haben wir im geschlossenen Mitgliederbereich ein Bewertungsportal eingerichtet, in dem Sie ab sofort „Ihr Brustzentrum“ bewerten können.
Zugegeben: Es sind einige Fragen zu beantworten. Doch die Mühe lohnt, weil wir den Brustzentren so detaillierte Einschätzung zur „erlebten Behandlungs- und Betreuungsqualität“ geben können.
mamazone will von Ihnen wissen: Wie gut ist mein Brustzentrum?
Patientinnen-Umfrage: Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs?
mamazone - Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V. gibt Ihnen, als Patientin, durch Umfragen regelmäßig eine Stimme.
Nutzen Sie diese Möglichkeit und nehmen an den mamazone-Umfragen zu diversen Fragestellungen teil. Ihre Antworten werden vertraulich und in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen behandelt. Die Ergebnisse helfen uns, unsere Arbeit für und mit Brustkrebs-Patientinnen besser einzuschätzen und auf deren Bedürfnisse besser zuzuschneiden.
Geben Sie sich einen inneren Ruck, nehmen Sie sich die Zeit und helfen Sie mit Ihrer abgegebenen Meinung einen weiteren Baustein zu den Fragestellungen beizutragen, die Sie und uns alle so lebensnotwendig und "lebensNOTwendend" betreffen.
mamazone will von Ihnen wissen: Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs?
Ergebnisse unserer Umfragen
Das „Projekt Diplompatientin“ wirkt
Teilnehmerinnen-Befragung gibt Aufschluss über 10 Jahre Ausbildung von Frauen mit Brustkrebs zur Expertin in eigener Sache
Dass das „Projekt Diplompatientin“ seit Jahren bei seinen jährlich 600 Teilnehmerinnen „wirkt“, zeigen die Ergebnisse der Teilnehmer-Befragung, die mamazone e.V. jedes Jahr nach dem Kongress durchführt. 72 Brustkrebsbetroffene mit einem Durchschnittsalter von 54,8 Jahren wurden bei der letzten Veranstaltung im Jahr 2009 befragt. 93 Prozent von ihnen gaben an, zu wissen, ob ihr Brustkrebs-Gewebe hormonabhängig oder nicht ist. 81 Prozent der Befragten wussten Einzelheiten über die molekulare Visitenkarte ihres Tumors, zum Beispiel über das Vorhandensein von besonders aggressiven Empfangsantennen namens HER2 in ihrem Brustkrebs-Gewebe. Dies ist deshalb wichtig, weil damit auch eine Behandlungsoption verbunden ist. Zwei wichtige Medikamente, Trastuzumab und Lapatinib, blockieren diese besonders aggressiven Empfangsantennen
42% der „Diplompatientinnen“ entscheiden gemeinsam mit ihrem Arzt
Dies ist auch ein Indiz für die gut informierte Patientinnen. So teilten 42 Prozent der befragten Frauen mit, dass sie gemeinsam mit ihrem Arzt über die Art ihrer Behandlung entschieden haben. 46 Prozent haben zusätzlich ihren Arzt direkt aufgefordert, ihnen ein bestimmtes Medikament zu verschreiben. 18 Prozent gaben sogar an, ihre Therapieentscheidung „eher alleine“ (11 Prozent) oder sogar „ganz alleine“ (7 Prozent) getroffen zu haben. Bei der Therapieentscheidung einzig und allein dem Arzt zu vertrauen, dazu konnten sich nur 2 Prozent der befragten „Diplompatientinnen“ durchringen. Es scheint, als würde mehr medizinisches Wissen und die gesundheitspolitischen Einschränkungen einen tiefen Keil in das klassische Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patientin zu treiben.
Lesen Sie hier mehr zu den Ergebnissen der Befragung (97KB)
Weitere Informationen: Präsentation als Folien (351KB)
Nachsorge-Umfrage
Mamazone wollte wissen, wie Patientinnen über ihren Nachsorgearzt denken.
Lesen Sie die interessanten Antworten von 405 Patientinnen auf unsere Frage: „Wie gut ist Ihr Nachsorgearzt“?
Alle Ergenisse zusammengefasst: Präsentation als PDF-Datei
Befragung zum Mammographie-Screening
Mammographisch ohne Befund bedeutet noch lange nicht brustgesund
Den meisten Frauen, die am 2008 in der Bundesrepublik flächendeckend eingeführten Mammographie-Screening teilnehmen, ist die beschränkte Aussagekraft der Untersuchung nicht klar. Das ergab jetzt eine Befragung von mamazone e.V., Deutschlands größter Patientinneninitiative im Kampf gegen Brustkrebs. Zwar würden 86 Prozent der befragten 1170 Frauen wieder zum Screening gehen, doch wußten mehr als 90 Prozent von Ihnen nicht, dass sich mit der Mammographie allein höchstens 60 bis 70 Prozent der Brustkrebserkrankungen entdecken lassen.
Lesen Sie hier mehr zu den Ergebnissen der Befragung
Weitere Informationen: Präsentation als pdF-Datei



