BrustkrebswissenNachsorge

Schwerbehinderung

Frauen, bei denen fünf Jahre nach der Brustkrebstherapie  kein Rezidiv oder Metastasen aufgetreten sind, gelten als geheilt. Die sogenannte „Heilungsbewährung“ ist eingetreten. Im Rahmen der Nachprüfung von Amts wegen verliert sie meistens ihre Rechte als Schwerbehinderte. Doch Frauen mit Brustkrebs leiden oft dauerhaft unter vielen Symptomen – verursacht durch die Erkrankung und deren Behandlung.
Handeln Sie

Um zu verhindern, dass der Behinderungsgrad nach fünf Jahren im Rahmen der Nachprüfung herabgestuft wird, sollten Sie der schriftliche Mitteilung des Versorgungsamtes über die Absicht, Ihren Grad der Behinderung herabzustufen, widersprechen und innerhalb der gesetzlichen Frist Argumente und medizinische Unterlagen einreichen, die für die Beibehaltung der bisherigen Feststellungen oder eine Verschlimmerung sprechen.

Vortrag der Regionalgruppe Berlin:


Hier finden Sie den Vortrag von Heidi Lehmann als PDF zur Ansicht:
Vortrag "Schwerbehinderung / Heilungsbewährung" (PDF, 623KB)