BrustkrebswissenRezidiv und Metastasierung

Der metastasierte Brustkrebs

Er hat sich weiter als nur lokal ausgebreitet. Der Brustkrebs hat Metastasen (Tochtergeschwulste) an einem oder mehreren Organen oder dem Skelett gebildet und kann sich dort in unterschiedlicher Form zeigen (eine einzelne, wenige oder viele Metastasen). Man spricht nun von einer fortgeschrittenen Brustkrebserkrankung. Eine komplette Heilung in diesem Stadium ist selten.

Das ist schmerzlich und beängstigend. Sie werden ganz persönlich mit der Endlichkeit des Lebens konfrontiert und stellen sich Fragen, die vielleicht bisher keinen Platz in Ihrem Leben hatten. Wie lange werde ich noch leben? Was wird aus meiner Familie? Habe ich einen Leidensweg vor mir? Wie kann ich die wertvolle Zeit, die mir noch bleibt, optimal nutzen?

Das Wichtigste zuerst: Es gilt jetzt, den metastasierten Brustkrebs so lange wie möglich unter Kontrolle zu halten und dabei ein besonderes Augenmerk auf Ihre Lebensqualität zu richten. Dank mittlerweile sehr guter Präzisionstherapien lässt sich ein Fortschreiten der Krebserkrankung immer länger verhindern. Wie lange (man spricht hier vom progressionsfreiem Überleben, kurz PFS genannt) hängt sehr von der Art der Metastasierung ab. Manchmal gelingt das nur für Wochen, weit öfter aber für Monate und Jahre, manchmal sogar für Jahrzehnte.

Es gibt bereits viele Therapieoptionen. Welche davon für Sie passt, hängt von mehreren Faktoren ab:

  • In welchem oder in welchen Organen hat sich eine oder mehrere Metastase(n) gebildet (Lunge, Leber, Gehirn, Haut)
  • oder ist das Skelett betroffen? (Knochenmetastase)
  • Haben Sie nur einige wenige Metastasen (Oligometasen) oder sehr viele?
  • Wie lautet die genaue Tumorbiologie der Metastase(n)? Bei mehreren Metastasen kann diese auch durchaus unterschiedlich sein oder sie können abweichen von der ursprünglichen Erkrankung. Eine möglichst genaue Tumordiagnostik  ist hier also sehr wichtig!  

Grundsätzlich lassen sich die Therapiemöglichkeiten einteilen in lokale und systemische (den gesamten Körper betreffend) Therapien.

Lokale Therapien

Unter einer lokalen Therapie versteht man beim metastasierten Brustkrebs das Entfernen einzelner Metastasen beispielsweise durch:

  • Operation
  • Strahlentherapie (Radiotherapie)
  • Radiochirurgie: Die Metastasen werden meist in nur in einer Sitzung mit sehr hoher Dosis bestrahlt und somit zerstört. Hierunter fallen auch Behandlungen mit dem sogenannten Cyberknife und dem Gammaknife
  • Radiofrequenz Ablation (RFA) und Mikrowellen Ablation (MWA) – Zerstörung der Metastase mittels Hitze
  • Irreversible Elektroporation (IRE) – Zerstörung der Metastase mittels Strom 
  • Selektive interne Radiotherapie (SIRT oder auch Radioembolisation) – Zerstörung von Lebermetastasen mittels Strahlung. Es werden radioaktive Partikel in das Tumorgebiet gespritzt und so das Tumorgewebe von innen heraus durch Strahlung zerstört. Zusätzlich blockieren die radioaktiven Partikel die Blutzufuhr zur Metastase; Der Tumor wird „ausgehungert“.

Diese Therapieformen kommen (mit Ausnahme der selektiven internen Radiotherapie) nur in Frage, wenn es sich um einzelne, wenige Metastasen handelt, die man entfernen möchte.

Systemische Therapie

Mit einer systemischen Therapie versucht man idealerweise alle Metastasen und auch Krebszellen, aus denen sich noch Metastasen entwickeln könnten, anzugreifen. Darunter fallen

  • Chemotherapie
  • Antihormonelle Therapien
  • Zielgerichtete Therapien 

    Zielgerichtete Therapien richten sich gegen bestimmte Eigenschaften der Krebszellen, die für das Tumorwachstum wichtig sind. Sie sind auf biologische Merkmale des Tumors ausgerichtet.

    Deshalb kann eine bestimmte zielgerichtete Therapie auch nur dann wirken, wenn die Tumorzellen  die für diese Therapie notwendigen Merkmale aufweisen. Eine Therapie mit dem Antikörper Herceptin beispielsweise ist nur dann zielführend, wenn der Tumor HER2 rezeptor positiv ist.
     
  • Kombination von Chemotherapie und/oder mehreren zielgerichteten Therapien

Neue Leitlinie der ESMO (European Society for Medical Oncology)

Im Oktober 2021 hat die ESMO eine lang ersehnte neue Leitlinie zur Diagnose und Behandlung von Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs publiziert und kommentiert dies wie folgt: »Die Veröffentlichung ist ein Meilenstein für die Umsetzung der jüngsten Forschungsergebnisse in praktische Verbesserungen der Patientenversorgung in der Ära der Präzisionsmedizin«.

Lesen Sie hierzu gerne nachstehenden Übersichtsartikel in der Pharmazeutischen Zeitung www.pharmazeutische-zeitung.de/neue-brustkrebs-leitlinie-erschienen-128706

ASCO- Kongress 2022

Sehen Sie hierzu die Videos die Patients today über die Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology, dem ASCO Kongress 2022 zum Thema fortgeschrittener Brustkrebs veröffentlicht hat. Frau Prof. Dr. med. Nadia Harbeck spricht darin mit Frau Eva Schumacher- Wulf über die Themen "Fortgeschrittener Brustkrebs im Fokus", "Neues in der Behandlung bei fortgeschrittenem Brustkrebs" und "Wirksamkeit von neuen Antikörper Wirkstoff-Konjugaten"

www.patientstoday.de/congresses/asco-2022/onDemand

Teilnahme an Klinischen Studien – eine zusätzliche Chance?

Gerade für Patientinnen mit fortgeschrittenen Tumorerkrankungen werden immer wieder Studien zu neuen Therapien aufgelegt. Vielleicht ist eine neuartige Therapie bereits am Start, die für Sie den entscheidenden Behandlungsvorteil bringt. Im Rahmen einer Studie würden Sie frühzeitig davon profitieren. Das ist eine Chance, die Sie nutzen können! Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob es aktuell eine für Ihre Situation passende Studie gibt und entscheiden Sie dann in Ruhe, ob Sie daran teilnehmen möchten.

Wichtige Informationen über klinische Studien, zum Beispiel, wie eine klinische Studie konzipiert wird, welche Genehmigungsverfahren sie durchlaufen muss, wo Informationen über aktuell laufende Studien hinterlegt sind und vieles mehr finden Sie unter: www.mamazone.de/brustkrebswissen/klinische-studien/

Selbstbestimmt Vorsorgen – Patientenverfügung & Co

Wir hatten eingangs davon gesprochen, dass uns mit der Diagnose metastasierter Brustkrebs auch wieder bewusst wird, wie endlich unser Leben ist. Wenn Sie sich bislang noch keine Gedanken zu einer Patientenverfügung,  Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Testament gemacht haben, ist es jetzt an der Zeit, diese Dinge anzugehen.

Nicht nur Krebspatienten, sondern jeder Erwachsenen sollte sich über die Ausstellung dieser benannten Dokumente Gedanken machen, denn selbst junge gesunde Menschen können beispielsweise nach einem schweren Unfall in die Lage kommen, wichtige Entscheidungen nicht mehr selbst treffen zu können.

Patientenverfügung, Vorsorgemacht, Betreuungsverfügung – was regelt was?

Ganz grob gesprochen

  • legen Sie in einer Patientenverfügung fest, welche Behandlung Sie erhalten möchten und welche nicht, wenn Sie dies nicht mehr selbst entscheiden können. Dabei geht es insbesondere um die Frage, was zu Ihrer Lebenserhaltung noch gemacht werden soll, wenn die Aussicht das Bewusstsein wiederzuerlangen, nicht mehr besteht. Auch bestimmen Sie, wer im Zweifelsfall zu Ihrem mutmaßlichen Willen befragt wird.
  • bestimmen Sie ineiner Vorsorgevollmacht oder in einer Betreuungsverfügung, wer für Sie Entscheidungen treffen darf, wenn Sie dies selbst nicht mehr können. Das ist wichtig, weil ohne eine solche Vollmacht üblicherweise ein Gericht festlegt, wer hierzu bevollmächtigt wird. Und das muss dann nicht immer ein naher Verwandter sein, das könnte auch ein Berufsbetreuer sein.
     

Hauptunterschiede Betreuungsverfügung / Vorsorgevollmacht

  • Betreuungsverfügung: Hier muss zuerst gerichtlich festgestellt werden, dass Sie Ihre Angelegenheiten nicht mehr selbständig regeln können und somit einen gesetzlichen Betreuer benötigen. Danach bestellt das Gericht, den von Ihnen in der Betreuungsverfügung bestimmten Betreuer. Der Betreuer muss dem Betreuungsgericht regelmäßig Rechenschaft ablegen.

    Vorteil: Die Betreuungsverfügung wirkt erst, wenn der Betreuungsfall eintritt und das Gericht kontrolliert die Tätigkeit des Betreuers

    Nachteil: Ein Verfahren zur Feststellung der Betreuungsnotwendigkeit kann dauern und in dieser Zeit kann der von Ihnen vorgesehene Betreuer nicht für Sie tätig werden.
  • Vorsorgevollmacht: Die Vorsorgevollmacht wirkt sofort und nicht erst, wenn Sie selbst keine  Entscheidungen mehr treffen können. Der Vorsorgebevollmächtigte kann also bereits mit Erhalt der Vollmacht in Ihrem Namen handeln. Es erfolgt auch keine Kontrolle des Vorsorgebevollmächtigten durch das Gericht.

    Sie sollten deshalb nur einer Person Ihres absoluten Vertrauens eine Vorsorgevollmacht erteilen!

    Sie haben bei der Vorsorgevollmacht aber durchaus Gestaltungsmöglichkeiten. So können Sie beispielsweise selbst einen Kontrollbevollmächtigten einsetzen, der die Tätigkeit des Vorsorgebevollmächtigten überwacht. Oder Sie können festlegen, dass nicht eine einzige Person alle Entscheidungen für Sie trifft, sondern unterschiedliche Personen über verschiedene Themenbereiche bestimmen. Beispielsweise über Finanzen, Ihre Unterbringung oder medizinische Angelegenheiten.

    Vorteil: Ihre Vertrauensperson kann im Ernstfall sofort für Sie handeln.

    Nachteil: Missbrauch ist leichter möglich

 

Es gibt eine Fülle von Ratgebern in denen Sie weitere wichtige Informationen und Vordrucke erhalten.

Wir nennen hier stellvertretend  die Broschüren von

www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/aerzte-und-kliniken/vorsorgevollmacht-und-betreuungsverfuegung-warum-sie-so-wichtig-sind-46972

www.test.de/Vorsorgevollmacht-und-Patientenverfuegung-Wie-Sie-rechtzeitig-Klarheit-schaffen-4641470-0

Wenn Sie beim Ausfüllen der Patientenverfügung unsicher sind, was Sie ankreuzen sollen, sprechen Sie bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Die können Ihnen erklären, was die einzelnen Behandlungen bewirken und worauf Sie bei Ihrer Entscheidung achten sollten. Oder wenden Sie sich mit Ihren Fragen zur Patientenverfügung an einen Hospizverein. Auch diese bieten oft eine umfassende Beratung an.

Beim Erstellen einer Betreuungs- oder Vorsorgevollmacht, kann Ihnen bei Bedarf eine Juristin oder ein Jurist helfen. Wie Sie gesehen haben gibt es hier viele unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten und das Thema ist durchaus komplex.

Auch der Sozialverband VDK kann weiterhelfen. Er bietet Informationsveranstaltungen und individuelle Beratung zu diesen Vorsorgethemen an.

www.vdk.de/bayern/pages/76175/beratung_zu_vorsorgevollmacht_betreuungsverfuegung_und_patientenverfuegung 

! Unser mamazone-Tipp

Nutzen Sie Phasen, in denen es Ihnen gut geht, um all das zu regeln. Informieren Sie sich gut und treffen Sie Ihre Entscheidungen wohlüberlegt – keinesfalls überstürzt! Das ist mühsam und vielleicht auch beschwerlich, aber Sie werden sehen, wenn Sie Ihre Entscheidungen getroffen und alles Wichtige geregelt haben, werden Sie sich erleichtert fühlen. Sie sind gewappnet für die Zukunft und seien Sie versichert: Auch Ihre Angehörigen sind froh, wenn Sie wissen, welche Wünsche und Vorstellungen Sie haben und wenn sie diese ohne unerwartete juristische Hürden für Sie umsetzen können. 

Symptome lindern - die moderne Palliativversorgung

Was tun, wenn der Krebs voranschreitet, wenn Ihnen Tumorsymptome das Leben schwer machen und wenn Sie zunehmend umfassende Hilfe und Linderung benötigen?

Dann ist es höchste Zeit die moderne Palliativmedizin in Anspruch zu nehmen. Ziel der Palliativmedizin ist es Symptome zu lindern, wenn Heilung nicht mehr möglich ist. Es geht dabei nicht nur um körperliche Symptome, sie werden auch beim Umgang mit Ihren Ängsten und Sorgen professionell unterstützt.

Der ganzheitliche Ansatz dieser Therapieform zeigt sich übrigens bereits in der Bedeutung des Wortes palliativ: Es kommt von palliare - mit einem Mantel umhüllen, schützen.

Vieles kann die palliative Versorgung ambulant leisten. Denken Sie an Schmerz- und  Physiotherapie, aber auch an psychologische Unterstützung. Hierfür gibt es die sogenannte allgemeine ambulante Palliativversorgung (AAPV) und bei sehr starken oder ungewöhnlichen Beschwerden die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV). Diese Leistungen kann Ihr behandelnder Arzt verordnen. Sie können dieses Leistungsangebot nutzen und dabei in Ihrer gewohnten häuslichen Umgebung bleiben.

Wenn Sie mit Ihren Beschwerden zu Hause nicht angemessen versorgt werden können, ist eine  stationäre Aufnahme in einem Krankenhaus anzuraten. Idealerweise gibt es dort eine eigene Palliativstation. Hier hat man zusätzliche Möglichkeiten medizinisch zu helfen, beispielsweise, wenn Sie eine sehr intensive Schmerztherapie oder eine vorübergehende Unterstützung mit Sauerstoff oder bei der Nahrungsaufnahme benötigen.

Das kann nicht nur am Lebensende der Fall sein, sondern auch wenn Sie zwischendurch eine schwierige Krankheitsphase durchmachen; beispielsweise, wenn es etwas dauert bis Ihre Therapie anschlägt und den Tumor erneut ein wenig zurückdrängt. Die Palliativstation ist also keineswegs eine „Sterbestation“ sondern eine Station, auf der Ihre Symptome bestmöglich gelindert und Sie seelisch und körperlich so gut wie möglich stabilisiert werden.

Auch Ihre Angehörigen können dort bei Bedarf psychologische Hilfe und sozialrechtliche Beratung erhalten.

Sehen Sie dazu gerne den Vortrag den Fr. Dr med. Imtraud Hainsch-Müller auf unserem Diplompatientinnen Kongress 2018 gehalten hat: Zuwendung statt High Tech - Was ist gute Palliativmedizin? (link setzen zu www.diplompatientin.de/online-vortraege/2018/vortraege-sa-03-november) (nur für Mitglieder abrufbar)

Hospiz – Geborgenheit bis zuletzt

Ihre Erkrankung ist nun bereits sehr weit fortgeschritten und lässt sich nicht mehr aufhalten. Sie wissen, es wird Zeit Abschied zu nehmen. Abschied von Ihren Angehörigen, von Ihrem Leben und oft auch von unerfüllten Wünschen und Träumen. Das ist schwer. Manchmal bringt das bewusste Abschiednehmen aber auch ein Gefühl der Erleichterung.

Vielleicht blicken Sie auf ein langes, erfülltes Leben zurück, vielleicht steht der Tod doch viel schneller als erwartet vor der Tür. Gerade jetzt brauchen Sie Schutz und Geborgenheit. Sie brauchen eine gute palliative Versorgung und zusätzlich Menschen, die Sie auf Ihrem letzten Weg einfühlsam begleiten. Das müssen nicht zwangsläufig Angehörige sein, auch Psychologen, Seelsorger und Sterbebegleiter können wertvolle Hilfe leisten.

Hospiz kommt von hospitium und bedeutet Herberge. Da schwingt das Wort Geborgenheit schon mit. Es ist ein Ort an dem Schwerstkranke umfassend palliativ betreut und in Ihrem Sterbeprozess begleitet werden. Hier kann eine gute Versorgung gewährleistet werden, die oft zu Hause nicht mehr möglich ist.

Abschließend noch ein Wort von Cicely Saunders, der Begründerin der modernen Hospizbewegung:

„Sie sind wichtig, weil Sie eben Sie sind. Sie sind bis zum letzten Augenblick Ihres Lebens wichtig, und wir werden alles tun, damit Sie nicht nur in Frieden Sterben, sondern leben können bis zuletzt“

Wegweiser zur Hospiz- und Palliativversorgung Deutschland

Der Wegweiser zur Hospiz- und Palliativversorgung Deutschland bietet weitergehende Informationen und eine Datenbank über palliative Versorgungsangebot und Hospize in Deutschland

Home - Wegweiser Hospiz-Palliativmedizin (wegweiser-hospiz-palliativmedizin.de)

Lesen Sie hierzu auch den blauen Ratgeber Palliativmedizin. Eine Broschüre, die in Zusammenarbeit der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft entstanden ist. www.krebshilfe.de/informieren/ueber-krebs/infothek/infomaterial-kategorie/die-blauen-ratgeber

Last but not least

Ein Rezidiv oder eine metastasierte Brustkrebserkrankung verlangen Ihnen und Ihren Angehörigen sehr viel ab. Sie brauchen Mut und Kraft um all das zu bewältigen und insbesondere, um sich Ihre Lebensfreude zu erhalten. Deshalb unser mamazone-Rat:

Machen Sie so oft wie möglich Dinge, die Ihnen Freude bereiten und lassen Sie sich bestmöglich unterstützen, damit Sie immer wieder neue Kraft tanken können!

Schauen Sie gerne auch in unseren Bereich Leben nach und mit Brustkrebs. Dort finden Sie weitere Informationen und Anregungen, die Ihnen helfen können.

Informationen zum Thema metastasiserter Brustkrebs finden Sie auch beim Krebsinformationsdienst www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/brustkrebs/fortgeschritten.php