mamazone e.V.Regionalgruppen

mamazone Oberpfalz

Sieglinde Schärtl

E-Mail: schaertlmamazonede

Mobil: 0151 760190365

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So erreichen Sie uns auch per E-Mail oberpfalzmamazonede


Die Treffen der Regionalgruppe Oberpfalz sind zur Zeit ausgesetzt, aber ich stehe jederzeit per Handy zum Gespräch zur Verfügung und Aktuelles ist stets hier und auch auf der Hauptseite von mamazone nach zulesen.


Liebe Betroffene,


Meine Lebensdevise, die ich gerne weitergebe, denn ich bekam eine aussichtslose Diagnose im Nov. 2006:  „Das Leben feiern, denn wir haben nur das eine Leben und das sollten wir, soweit es irgendwie möglich ist auskosten“. So war und ist mir wichtig, viel lachen, leben, singen und auf sich achten, achtgeben und dabei hilft und half mir unter anderem mein katholischer Glaube. Der Herr Gott ist mein Freund und er ist immer und überall gegenwärtig.

Und außerdem wurde ich rechtzeitig auf „mamazone“ aufmerksam.

Ich hoffe und wünsche mir, dass ich Ihnen irgendwie weiterhelfen bzw.
Sie auffangen kann.

Beste Grüße aus der schönen Oberpfalz,
Sieglinde Schärtl


Aktuelles

Amberger Modell therapiert Krebs ganzheitlich


Lesen Sie hierzu den Artikel bei onetz.de:

 

https://www.onetz.de/deutschland-welt/amberg/amberger-modell-therapiert-krebs-ganzheitlich-id3107529.html

 

Corona und Krebs - was sie beachten sollten


Vom Senioren-Ratgeber ein Artikel zu: Corona und Krebs - Was Sie beachten sollten

 

https://www.senioren-ratgeber.de/Coronavirus/Corona-und-Krebs-Was-Sie-beachten-sollten-558375.html

 

„Der etwas andere Mundschutz, der nicht extra genäht werden muss.“



Es gibt seit Jahrzehnten das ganz normale Kopftuch, dass einst die Frauen zum Schutz gegen Kälte und Hitze trugen. Bei Kälte wurde es vorne unter dem Kinn gebunden und bei Hitze hinten im Nacken. In den kalten Jahreszeiten war es meist dunkel und im Sommer weiß. Dann kam das Nickituch, das vor allem zu Trachtenmoden getragen wurde, teils auch an der Hand und es gab die Zeiten, da war es modern am Hals zu tragen. Oder einst sahen wir das kleine Tuch bei  den Winnetoufilmen, zum Schutze gegen Staub beim Ritt auf dem Pferden. Bei den Motorradfahrern gibt es zu Schutz gegen den Fahrtwind das Buff. Das ist ein Schlauchtuch und wird als Multifunktionstuch beschrieben. Es ist meist gemustert und wird zum Schutz über den Mund getragen, so kann dem Fahrtwind entgegnet werden. Das sind alles Produkte, meist aus 100 Prozent Baumwolle, oder 95 bis 97 Prozent Baumwollanteil und der Rest Elastan, vor allem  bei dem Schlauchtuch. Sogar die Babynickitücher gibt  und alle Eltern haben die für ihre Kleinen mit Sicherheit schon eingekauft. Auch aus Seide wurden und werden die  Tücher hergestellt und zur Not kann ich auch eine Stoffwindel, zusammengelegt auf ein Dreieck, verwendet. Sieht zwar optisch nicht so schön aus, aber was macht man nicht alles zur Not.

Somit können alle Tücher gewaschen werden und sind dann wieder sauber und tragbar. Also zusätzlich nähen erübrigt sich hier, denn mit Sicherheit hat jeder in seiner Garderobe eines dieser Utensilien. Seit langem ist doch eh die Mode, dass Frauen riesige Schals sich um dem Hals wickeln und dabei fast ihr ganzes Gesicht verstecken.  Wenn wir unsere Tücher rausholen, sparen wir uns die Arbeit einen Mundschutz zu nähen, produzieren nichts Neues und handeln dabei noch nachhaltig.

Pabstpredigt beim Gebet in der Pandemie

Wir dokumentieren hier im Wortlaut die Predigt, die Papst Franziskus am Freitagabend, den 27. März, bei einem Gebetsmoment am Petersdom in Rom gehalten hat. Franziskus hielt die Feier, die mit einem außerordentlichen Segen „Urbi et Orbi“ endete, als Zeichen der Hoffnung inmitten der globalen Coronda-Pandemie. ... Alles lesen: https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2020-03/wortlaut-papstpredigt-gebet-corona-pandemie.html

Sieglinde Schärtl
sieglindeschaertlde

Hinweise zum Coronavirus

SEKO Bayern e.V. hat einen Brief veröffentlicht, wie mit dem Thema Corona-Virus in der Selbsthilfe verfahren werden soll.

Hinweise zum Coronavirus von SEKO Bayern e.V.


Krebspatienten und Coronavirus (COVID-19)

Ein Interview mit Prof. Andreas Schneeweiss, Heidelberg, zum Thema: "Krebspatienten und Coronavirus (COVID-19)" (Eva Schumacher-Wulf für Brustkrebs Deutschland e.V.)

Youtube: https://youtu.be/lYCAHOHo7-4


Artikel  aus der Regionalzeitung "Oberpfalz Medien-Der neue Tag" vom Montag, 27. Januar 2020


Meldung vom 8.11.2019

Vitamin "E" fürs Gesundheitswesen
Apps und Telemedizin: Bundestag beschließt Gesetze für mehr moderne Technik und Elektronik im Medizinbetrieb

Berlin. (dpa) Neue digitale Angebote sollen für Patienten vom nächsten Jahr an breiter zu nutzen sein. Der Bundestag beschloss dazu am Donnerstag ein Gesetz von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Die wichtigsten Punkte:

Gesundheits-Apps fürs Handy sollen Patienten bezahlt bekommen, wenn der Arzt sie verschreibt. Es geht um Anwendungen, die etwa beim Einnehmen von Medikamenten helfen oder Tagebücher für Diabetiker. Ein Jahr tragen die Kassen die Kosten, in dieser Frist müssen die App-Anbieter den Nachweis einer besseren Versorgung liefern. Ärztepräsident Klaus Reinhardt sagte, es gebe sinnvolle und hilfreiche Angebote, aber auch viel "Schnickschnack".

Im vergangenen Jahr hatten die Ärzte das Berufsrecht für Fernbehandlungen geöffnet. Künftig sollen Patienten nun leichter Praxen finden, die Onlinesprechstunden anbieten. Darüber sollen Mediziner im Internet informieren können. Einwilligungen und eine Aufklärung soll so möglich werden. Neben Arztpraxen werden Apotheken verpflichtet, sich bis Oktober 2020 an schnelle und sichere Datenübertragungswege anzuschließen, Krankenhäuser bis Januar 2021.

Damit Ärzte auch mehr E-Befunde verschicken, soll der Faxversand künftig nicht mehr höher vergütet werden. Erleichtert werden soll auch der elektronische Fach-Austausch unter Arztkollegen.

Daten der Kassen sollen schneller und umfangreicher zur Forschung nutzbar werden - für Erkenntnisse etwa zu chronischen Krankheiten. Konkret sollen Kassen Daten jedes Versicherten unter anderem zu Alter, Geschlecht, Wohnort und Behandlungsleistungen an den Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen übermitteln - und zwar in pseudonymisierter Form, wie das Parlament in einer Änderung festlegte. Zunächst war diese Sicherheitsvorkehrung erst bei der Weiterleitung an ein "Forschungsdatenzentrum" vorgesehen

 

Landespolitik vom 8.11.2019

Globuli statt Antibiotika

Landtag stimmt für Homöopathie-Studie

München. (dpa) Mit einer medizinischen Studie soll die Staatsregierung klären, ob durch homöopathische Mittel der Einsatz von Antibiotika reduziert werden kann. Dies hat der Landtag am Donnerstag mit den Stimmen der Regierungsfraktionen von CSU und Freien Wählern beschlossen.

Bei der namentlichen Abstimmung votierten 120 Abgeordnete für den Antrag und damit acht mehr als die Koalition selbst stellt. Im Plenum sorgte der Antrag, der im Zusammenhang mit weiteren Maßnahmen gegen sogenannte multiresistente Keime besprochen wurde, für teils kontroverse Debatten. Kritiker der Homöopathie betonten, dass die Studie bestenfalls überflüssig sei.

"Das Vorhaben der bayerischen Staatsregierung ist fahrlässig, weil es bereits mit der Fragestellung suggeriert, dass homöopathische Mittel wie Globuli multiresistente Keime bekämpfen könnten", sagte Dominik Spitzer (FDP). Bisher habe keine wissenschaftliche Studie beweisen können, dass homöopathische Mittel allein gegen Beschwerden wirkten.

 

https://zeitung.onetz.de/article.act?issueId=67134&newsitemId=7249846&token=kDcPwvGdGance97ka0GeVw

Wirtschaft vom 8.11.2019

Weniger Mehrwertsteuer auf Hygiene-Artikel

Berlin. (dpa) Für weibliche Hygiene-Produkte wie Tampons und Damenbinden soll künftig nur noch der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 statt bisher 19 Prozent verlangt werden. Das hat der Bundestag am Donnerstagabend beschlossen. Die ebenfalls notwendige Zustimmung des Bundesrats steht allerdings noch aus. Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz ist für wichtige Güter des täglichen Bedarfs vorgesehen. Zehntausende Gegner der "Tampon Tax" hatten deshalb eine Online-Petition unterstützt.

https://zeitung.onetz.de/issue.act?issueId=67134&newsitemId=7249369&token=inCQDwrKV62B0XTUPFTimA  



(Kopie 1)



Termine der Regionalgruppe Oberpfalz

Zur Zeit sind keine Beiträge verfügbar.

Gottesdienst in Michldorf

Zum ersten Mal seit Bestehen der Regionalgruppe mamazone Oberpfalz wurde ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert. Über den Gedenkgottesdienst für zwei verstorbene Mitglieder und einen Unterstützer berichtet das „Oberpfalz Echo“ am 25. Januar 2016.


„Das Leben feiern“: Regionalgruppe Oberpfalz in der OWZ

In der Oberpfälzer Wochenzeitung (OWZ) ist am Wochenende vom 5. Juni 2015 ein großer Artikel über die mamazone Regionalgruppe Oberpfalz erschienen. Hier finden Sie den Artikel mit dem schönen Titel „Das Leben feiern“ in der Online-Ausgabe der OWZ: www.owz-online.de


Nachlese: Brustkrebs-Gesundheitstag in Neustadt

Am 10. März 2015 fand in der Stadthalle in Neustadt der „Brustkrebs-Gesundheitstag“  der mamazone-Regionalgruppe Oberpfalz statt. Hier ein Bericht zur Veranstaltung aus der Lokalzeitung „Der neue Tag“ vom 12. März 2015 als PDF zum Nachlesen.


Regionalgruppe Oberpfalz auf OTV

Im Fernsehkanal Oberpfalz TV wurde am 12. April 2015 über mamazone und die Aktivitäten der Regionalgruppe Oberpfalz berichtet.

Der Beitrag „Mit Freude und Hoffnung gegen Brustkrebs“ kann in der Mediathek von OTV angesehen werden.

Sieglinde Schärtl schreibt über Ihre Erfahrungen

Rechtzeitig zum Weltkrebstag ist nun ein Buch erschienen an dem ich selbst einen Artikel (ab Seite 295) mitgeschrieben habe. Nun hoffe und wünsche ich mir, dass es beim Lesen vielen Mut macht und aufzeigt, dass es noch viel Schlimmeres auf der Welt als die Diagnose und ein Leben mit Brustkrebs gibt. 

Beim Brust-Krebs-Gesundheitstag, am Dienstag, den 10. März 205 wird das Buch vorgestellt und kann auch dort erworben werden. Es ist ab sofort auch online und in allen Buchhandlungen erhältlich.

Christel Schoen (Hg.)

Krebs: Wege aus der lauten Stille des Schweigens

Verlag: Books on Demand, Januar 2015, Taschenbuch 380 Seiten
ISBN: 9783734753107
 

mit einem Beitrag von mamazone-Vorstandsmitglied: Sieglinde Schärtl
Rezension im mamazone MAG 02/2015

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit auch über den Flyer als PDF und auf der Webseite www.projekt-mut-mach-buch.de.

Stand: 03.01.2018