RegionalgruppeOberpfalz

mamazone Oberpfalz

Sieglinde Schärtl

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Die Treffen der Regionalgruppe Oberpfalz sind zur Zeit ausgesetzt, aber ich stehe jederzeit per Handy zum Gespräch zur Verfügung und Aktuelles ist stets hier und auch auf der Hauptseite von mamazone nach zulesen.


Holetschek: Corona beeinträchtigt Krebsversorgung

Holetschek: Corona beeinträchtigt Krebsversorgung – Bayerns Gesundheitsminister ruft zu Vorsicht auf – Neue Daten des Bayerischen Krebsregisters zur ersten Corona-Welle

Pressemitteilung vom 15.09.2021 des Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege: https://www.stmgp.bayern.de/presse/holetschek-corona-beeintraechtigt-krebsversorgung-bayerns-gesundheitsminister-ruft-zu/


Masken mit Brustkrebsblume

Vorstandsmitglied Sieglinde Schärtl trägt ihre Maksen immer mit der Brustkrebs-Blume: „So kann ich auf unsere Krankheit schön hinweisen“


Holetschek wirbt für Krebsvorsorge trotz Corona-Pandemie

Bayerns Gesundheitsminister: Zahlen des Bayerischen Krebsregisters zeigen den positiven Effekt von Früherkennung

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, trotz der Corona-Pandemie Krebsvorsorge zu betreiben. Holetschek sagte am Sonntag: „Früherkennung verbessert die Heilungschancen zum Beispiel bei Brustkrebs und kann bei Darmkrebs sogar die Bildung von Tumoren verhindern. Deswegen sollte sich niemand von der Corona-Pandemie davon abbringen lassen, Vorsorgeangebote wahrzunehmen. Krebs ist in der Corona-Pandemie nicht weniger aggressiv. Die Ärzte haben in ihren Praxen höchste Hygiene-Standards etabliert und Schutzmaßnahmen getroffen.“

Der Minister ergänzte: „Wir haben im Verlauf der Pandemie in verschiedenen Bereichen gesehen, dass weniger Vorsorgetermine stattfanden – zum Beispiel in den Vertragsarztpraxen. Das sollte gerade bei gefährlichen Krankheiten wie Krebs nicht geschehen.“ Beim Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) läuft aktuell eine Studie, ob sich die Pandemie auf die Krebsvorsorge auswirkt. Ergebnisse werden im Laufe des Jahres erwartet.

Daten des Bayerischen Krebsregisters zeigen, wie häufig eine Krebsart vorkommt und in welchem Stadium ein Tumor diagnostiziert wird. Damit lässt sich der Nutzen von Vorsorge- und Früherkennungsmaßnahmen verlässlich bewerten.

LGL-Präsident Walter Jonas sagte: „Ein gutes Beispiel hierfür ist das Mammographie-Screening. Dank der Vorsorgeuntersuchung wird ein Drittel der Brusttumore in einem frühen Stadium erkannt. Dies ist besonders wichtig, da die Heilungschancen von Brustkrebs im Frühstadium so gut sind, dass die Überlebensraten denen der Gesamtbevölkerung entsprechen.“

Nach Auswertungen des Bayerischen Krebsregisters waren 2002 etwa 20 Prozent aller Brusttumore kleiner als einen Zentimeter oder im Frühstadium; seit 2008 sind es etwa 30 Prozent. Die Früherkennung sowie die verbesserten Therapiemöglichkeiten dürften dazu beigetragen haben, dass die Sterblichkeit an Brustkrebs von 29 Fällen pro 100.000 Frauen im Jahr 2002 auf 23 Fälle pro 100.000 Frauen im Jahr 2019 gesunken ist.

Beim Darmkrebs etwa bietet die Früherkennung – insbesondere die Koloskopie – die Chance, durch Entfernung von Vorstufen die Entstehung eines Tumors von vorneherein zu verhindern. Das Krebsregister zeigt einen deutlichen Rückgang der Darmkrebshäufigkeit in den vergangenen Jahren: Von mehr als 70 Fällen pro 100.000 Männer und mehr als 40 Fällen pro 100.000 Frauen 2002 auf nun etwa 50 Fälle pro 100.000 Männer und knapp über 30 Fälle pro 100.000 Frauen seit 2016.

Holetschek erklärte: „Dieser deutliche Rückgang hat sicher mehrere Faktoren als Ursache, darunter die Einführung der Vorsorgekoloskopie 2002, aber auch den Rückgang des Tabakkonsums, der als Risikofaktor für Darmkrebs oft nicht wahrgenommen wird. Da auch genetische Ursachen vorliegen können, sollten Angehörige von Darmkrebspatienten mit ihren Ärzten beraten, ob eine Früherkennungsuntersuchung auch schon vor einem Alter von 50 Jahren sinnvoll wäre.“

Der Minister betonte: „Experten zufolge kann etwa die Hälfte aller Krebsfälle durch einen gesünderen Lebensstil vermieden werden. Insbesondere durch ausreichend Bewegung ist es möglich, das Risiko für zahlreiche Krebserkrankungen zu senken. Wichtig ist zudem eine gesunde Ernährung – und ein Verzicht aufs Rauchen.“

Die Krebsfrüherkennung in Deutschland umfasst Brustkrebs (klinische Untersuchung der Brust ab 30 Jahren, Mammographie-Screening ab 50 Jahren), Darmkrebs (ab 50 Jahren), Gebärmutterhalskrebs (ab 20 Jahren), Hautkrebs (ab 35 Jahren) und Prostatakrebs (ab 45 Jahren).

Das Bayerische Krebsregister erfasst seit 1998 Krebserkrankungen im Freistaat. Ziel ist es, die klinische Versorgung von Patientinnen und Patienten in den Regionen zu optimieren, Über- und Unterversorgung vorzubeugen und etwaige epidemiologische Häufungen abzuklären. Holetschek sagte: „Das Krebsregister hat sich in den vergangenen Jahren als effektives Instrument erwiesen. Die Meldungen der Ärztinnen und Ärzte werden verlässlich und flächendeckend zentral zusammengeführt. Das hilft uns, die richtigen Entscheidungen zum Wohle der Patientinnen und Patienten zu treffen.“

Die Daten des Bayerischen Krebsregisters sind unter folgendem Link abrufbar: www.lgl.bayern.de/gesundheit/krebsregister/auswertung_forschung/datenbank/index.htm

Im Kampf gegen Krebs fördert das Gesundheitsministerium konkrete Projekte, darunter das Projekt „DigiOnko“ des Bayerischen Innovationsbündnisses gegen Krebs. Dessen Ziel ist es, mithilfe der Digitalisierung Brustkrebs besser vorzubeugen und zu behandeln. Der Minister erläuterte: „DigiOnko ist ein Paradebeispiel dafür, was wir mit unserem Bayerischen Innovationsbündnis gegen Krebs erreichen wollen: Bayern entwickelt Innovationen und geht damit als Impulsgeber in der Nationalen Dekade gegen Krebs voran.“



Liebe Brustkrebspatienten*innen!

Anbei meine erneute Genehmigung für eine neue Brustprothese, die uns alle zwei Jahre neu zu steht. Am 13. Dez. 2018 habe ich die erste 3-D-gescannte Brustprothese bekommen (€ 3600) und jetzt wurde mir die zweite Brustprothese genehmigt. Sie kostet jetzt € 4361 und ich zahle € 10 Zuzahlung. Das Rezept stellte mir mein Frauenarzt aus und mein Sanitätshaus Sippl, die bei uns Mitglied ist, hat es bei meiner Krk-Kasse eingereicht und in zwei Tagen war alles genehmigt.

Liebe Brustkrebspatienten*innen,

also laßt euch nicht entmutigen und nehmt bitte mein Genehmigung mit dazu her. Es sind alles gesetzliche Krankenkasse, die die gleichen Kriterien haben und somit auch dies genehmigen müssen, sollen und können. Schließlich ist sie eine Prothese auch ein psychische Problem und Geist und Körper müssen eine Einheit bilden, dann geht es uns trotz des Brustkrebses, egal wie lange es her ist, gut.

Schließlich sind wir die Kunden und ein Finger kostet € 15 000. So ist unser Brustprothese ja noch „preiswert“.

Mir ist bekannt das Krk-Kassen TKK und AOK sich immer wieder sträuben und somit will ich euch mit meiner Genehmigung Mut geben und ihr könnt euch jeder Zeit bei mir melden.

Beste Grüße aus der schönen Oberfalz, im März 2021

und bleibt Coronabedingt gesund

euere Sieglinde Schärtl

schaertl@mamzone.de

Download BrustprotheseGenehmigung_Schaertel

 


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Selbsthilfeaktive,

Für sie zur Info:

Liebe Kolleg*innen, Liebe Selbsthilfeaktive,

trotz der Verschärfungen des Lockdown, die seit Montag, den 11. Januar 2021 in Kraft sind, gibt es nach unserem Kenntnisstand keine Änderungen für die sowieso sehr enge Möglichkeit sich als Selbsthilfegruppe noch in Präsenz zu treffen (Maskenpflicht, 5 Personen unter Leitung einer fachkundigen, verantwortlichen Person, AHA-Regeln, Kontaktliste). https://www.seko-bayern.de/ueber-uns/aktuelles/selbsthilfe-und-corona/

Wichtig ist in dieser Hinsicht vor allem der Absatz unter „Häufig gestellte Fragen“ auf der offiziellen Seite des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, der im Absatz unter Betriebsuntersagungen auch eine Antwort für die Treffen von Selbsthilfegruppentreffen bereit hält. https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/#fragen-zu-betrieben

Es ist zu beachten, dass auf jeden Fall das Ende des Gruppentreffens so gelegt wird, dass alle um 21 Uhr daheim sein können. Bitte hier auch die momentane Regelung nicht in Frage stellen, da wir befürchten müssen, dass wir dann ein komplettes Verbot für Selbsthilfegruppentreffen uns einhandeln.

Wegen Nachfragen zur 15 km Regelung bei einer Inzidenz über 200: Da es sich bei dem Besuch einer Selbsthilfegruppe um eine medizinisch notwenige Maßnahme handeln muss, ist die Anfahrt nach unserer Einschätzung auch über die 15 km möglich: denn der Besuch der Gruppe ist in diesem  Fall einem Besuch bei einem Arzt oder einer Therapeut*in gleichzusetzen.

Der Vollständigkeit halber hier nochmals die Änderungen zur Verordnung: Die Verordnung zur Änderung der Elften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2021-5/ ) und die Begründung der Verordnung zur Änderung der Elften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2021-6/ )  wurde bekannt gemacht. Die Gültigkeit der 11.BayIfSMV wurde bis 31.01.2021 verlängert.

Haben Sie noch Fragen? Sie können sich gerne an ihre örtliche Selbsthilfekontaktstelle https://www.seko-bayern.de/suche-in-selbsthilfedatenbank/selbsthilfekontaktstellen/

Mit freundlichen Grüßen

Ramona Kriegler

Diakonisches Werk Weiden e.V.

Selbsthilfekontaktstelle

Tel. 0961 38931-63

Fax 0961 380141

e-mail: seko.nopfdiakonie-weidende

www.seko-nopf.de

 

 


"Ich bin auf der Suche nach der staaden Zeit

und finde sie nicht.

Ich gehe in den Wald, hier ist es zwar staad,

aber ich finde nicht die staade Zeit.

Ich gehe durch mein Dorf (120 EW) hier ist es sehr ruhig,

aber ich finde nicht die staade Zeit.

Ich schlage die Zeitung auf und lese von der staaden Zeit,

aber ich kann sie in keiner Zeile und keinem Bild finden.

Es gibt nur Anzeigen und Kurzmeldungen:

Hier und heute und morgen und übermorgen

und an jedem Adventswochenende

sind viele, viele Weihnachtsmärkte, Konzerte,

Weihnachts- und Adventsfeiern u.s.w.

Also wo ist die staade Zeit, schade,

dass sie verloren gegangen ist.

Sie gibt sie nur noch im Inneren des einzelnen Menschen."

                                                               (Sieglinde Schärtl 2016)

 

Liebe Mamazonen!

Ich suchte 2016 die staade Zeit, jetzt haben wir sie bekommen, wenn auch nicht so gewünscht, aber es gibt Hoffnung und nach dieser Zeit kommt wieder eine andere. Es zeigt mal wieder, im Leben geht’s immer bergauf und bergab und der Vorteil vom Leben ist, dass alles vergeht.

Daher wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und für das Jahr 2021 alles erdenklich Gute, eine bessere Zeit verbunden mit Gottes Segen, und vor allem viel, viel, Gesundheit

 


Liebe Selbsthilfeaktive, liebe Kolleg*innen, sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

Die 10. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist nun seit gestern Nacht online. https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-711/

Unter § 3 (2)  sind die triftigen Gründe aufgeführt, die erlauben, das Haus zu verlassen. Hier ist unter Punkt 3 „die Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen, der Besuch bei Angehörigen therapeutischer Berufe sowie Blutspenden“ aufgeführt.

 

Auch ist unter “Häufig gestellte Fragen“ immer noch der Absatz über die Selbsthilfegruppen online. https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/#fragen-zu-betrieben-betriebsuntersagungen

 

Der Absatz, der unter Betrieben/Betriebsuntersagungen steht, lautet

 

„Dürfen Selbsthilfegruppen stattfinden?

Selbsthilfegruppen ergänzen das professionelle Versorgungssystem. Sie betonen die Eigenverantwortung und ermöglichen Teilhabe der Betroffenen und setzen sich auch mit der medizinischen Versorgung auseinander. Neben der fachlichen Beratung und Information bereichern sie die Versorgungslandschaft niedrigschwellig durch eine psychologische und soziale Komponente und setzen wertvolle Ressourcen für die Gesunderhaltung und Problembewältigung frei. Selbsthilfe-Verbände für zum Beispiel Menschen mit Behinderung, chronischen psychosozialen Krankheiten oder Suchterkrankungen bieten darüber hinaus Möglichkeiten der Begegnung und Vertretung der Anliegen und Interessen behinderter oder chronisch kranker Menschen. Selbsthilfe hat daher einen hohen gesundheitspolitischen Stellenwert. Sie zeichnet sich typischerweise durch den selbstbestimmten Austausch Betroffener sowie Angehöriger in Gruppen aus, um die persönliche Lebensqualität zu verbessern. Online-Treffen der Selbsthilfegruppen sind immer zulässig. Nach dem Sinn und Zweck der 9. BayIfSMV können darüber hinaus auch absolut notwendige Präsenztreffen von Selbsthilfegruppen stattfinden. Die Durchführung als Präsenztreffen soll nur dann in der Gruppe erfolgen, wenn hierdurch ein gesundheitlicher oder körperlicher Erfolg zu erwarten ist, der umgekehrt bei der individuellen Betreuung ausbliebe, und die Durchführung medizinisch sinnvoll und notwendig ist. Zwischen allen Beteiligten ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu wahren. Es besteht Maskenpflicht, insbesondere in Verkehrs- und Begegnungsbereichen, sowie bei Präsenzveranstaltungen am Platz. Der Veranstalter oder in sonstiger Weise für die

(Selbst-) Organisation der Gruppe Verantwortliche hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. Es ist auf geeignete Weise sicherzustellen, dass die Kontaktnachverfolgung gewährleistet ist.“

 

Leider beruft sich der Absatz noch auf die 9. BaylfSMV und nicht auf die 10. Es ist damit zu rechnen, dass die Regelung jederzeit widerrufen werden kann. Sehr wahrscheinlich ist, dass es ein generelles Verbot von Präsenztreffen geben wird, sobald dazu konkretisierende Nachfragen kommen.

 

Bitte beachten Sie auch die  neu fest gelegten Sonderregelungen bei Inzidenzwerten über 200 (§ 25) .Hier gilt eine Ausgangssperre von 21 – 5 Uhr morgens, das heißt Gruppentreffen sollten an diesen Orten am besten nicht stattfinden, und wenn ja, dann so zeitlich legen, damit alle noch vor 21 Uhr nach Hause kommen können! Ab einer Inzidenz von über 300 ( § 26) werden zusätzliche Anordnungen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erlassen.

 

Wir empfehlen deshalb:

·         Überprüfen Sie bitte nochmals genau, ob sich Ihre Gruppe weiter treffen möchte bzw. ob Sie als Person am Gruppentreffen unbedingt teilnehmen müssen. Wir haben momentan eine extreme Notlage in Bayern und wir sollten - alle die können - dazu beitragen,

·         dass die Situation sich nicht noch mehr verschärft

·         Tragen Sie die komplette Gruppenstunde und natürlich beim Kommen und Gehen eine Maske, am besten eine FFP2 Maske und halten Sie alle oben beschriebenen Maßnahmen sehr genau ein.

·         Verzichten Sie auf gemeinsame Gruppenausflüge oder Gruppenspaziergänge, denn die öffentliche Aufmerksamkeit ist jetzt ganz stark auf Gruppenbildung fokussiert und es könnte sonst zu unangenehmen Nachfragen kommen

·         Verzichten Sie bitte darauf, sich mit Ihren Gruppen im privaten Raum zu treffen. Auch hier gibt es hohen Erklärungsbedarf, der evtl. zu einem Verbot für alle Gruppen in Bayern führen könnte

·          Informieren Sie sich täglich über die Inzidenzwerte ihres Landkreises oder ihrer Stadt. Lesen Sie regelmäßig die E-Mails Ihrer Selbsthilfekontaktstelle vor Ort ,denn dort weiß man am besten Bescheid, wie die regionale Situation einzuschätzen ist. Zusätzlich können Sie sich gerne bei SeKo Bayern unter https://www.seko-bayern.de/wissenswertes/infos-per-e-mail-erhalten/ eintragen, sodass Sie immer über die bayerische Situation aktuell und gut informiert sind.

 

Damit wir auch noch etwas Positives vermelden können, besuchen Sie doch gerne unseren Online-Adventskalender, bei dem Sie jeden Tag mit einer kleinen Überraschung beginnen können. https://www.seko-bayern.de/adventskalender/

 

Eine gute Adventszeit auch in diesen schwierigen Zeiten

wünscht Ihnen

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ramona Kriegler

 

Diakonisches Werk Weiden e.V.

Selbsthilfekontaktstelle

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Liebe Betroffene,


Meine Lebensdevise, die ich gerne weitergebe, denn ich bekam eine aussichtslose Diagnose im Nov. 2006:  „Das Leben feiern, denn wir haben nur das eine Leben und das sollten wir, soweit es irgendwie möglich ist auskosten“. So war und ist mir wichtig, viel lachen, leben, singen und auf sich achten, achtgeben und dabei hilft und half mir unter anderem mein katholischer Glaube. Der Herr Gott ist mein Freund und er ist immer und überall gegenwärtig.

Und außerdem wurde ich rechtzeitig auf „mamazone“ aufmerksam.

Ich hoffe und wünsche mir, dass ich Ihnen irgendwie weiterhelfen bzw.
Sie auffangen kann.

Beste Grüße aus der schönen Oberpfalz,
Sieglinde Schärtl


Aktuelles

Amberger Modell therapiert Krebs ganzheitlich


Lesen Sie hierzu den Artikel bei onetz.de:

 

https://www.onetz.de/deutschland-welt/amberg/amberger-modell-therapiert-krebs-ganzheitlich-id3107529.html

 

Corona und Krebs - was sie beachten sollten


Vom Senioren-Ratgeber ein Artikel zu: Corona und Krebs - Was Sie beachten sollten

 

https://www.senioren-ratgeber.de/Coronavirus/Corona-und-Krebs-Was-Sie-beachten-sollten-558375.html

 

„Der etwas andere Mundschutz, der nicht extra genäht werden muss.“



Es gibt seit Jahrzehnten das ganz normale Kopftuch, dass einst die Frauen zum Schutz gegen Kälte und Hitze trugen. Bei Kälte wurde es vorne unter dem Kinn gebunden und bei Hitze hinten im Nacken. In den kalten Jahreszeiten war es meist dunkel und im Sommer weiß. Dann kam das Nickituch, das vor allem zu Trachtenmoden getragen wurde, teils auch an der Hand und es gab die Zeiten, da war es modern am Hals zu tragen. Oder einst sahen wir das kleine Tuch bei  den Winnetoufilmen, zum Schutze gegen Staub beim Ritt auf dem Pferden. Bei den Motorradfahrern gibt es zu Schutz gegen den Fahrtwind das Buff. Das ist ein Schlauchtuch und wird als Multifunktionstuch beschrieben. Es ist meist gemustert und wird zum Schutz über den Mund getragen, so kann dem Fahrtwind entgegnet werden. Das sind alles Produkte, meist aus 100 Prozent Baumwolle, oder 95 bis 97 Prozent Baumwollanteil und der Rest Elastan, vor allem  bei dem Schlauchtuch. Sogar die Babynickitücher gibt  und alle Eltern haben die für ihre Kleinen mit Sicherheit schon eingekauft. Auch aus Seide wurden und werden die  Tücher hergestellt und zur Not kann ich auch eine Stoffwindel, zusammengelegt auf ein Dreieck, verwendet. Sieht zwar optisch nicht so schön aus, aber was macht man nicht alles zur Not.

Somit können alle Tücher gewaschen werden und sind dann wieder sauber und tragbar. Also zusätzlich nähen erübrigt sich hier, denn mit Sicherheit hat jeder in seiner Garderobe eines dieser Utensilien. Seit langem ist doch eh die Mode, dass Frauen riesige Schals sich um dem Hals wickeln und dabei fast ihr ganzes Gesicht verstecken.  Wenn wir unsere Tücher rausholen, sparen wir uns die Arbeit einen Mundschutz zu nähen, produzieren nichts Neues und handeln dabei noch nachhaltig.

Pabstpredigt beim Gebet in der Pandemie

Wir dokumentieren hier im Wortlaut die Predigt, die Papst Franziskus am Freitagabend, den 27. März, bei einem Gebetsmoment am Petersdom in Rom gehalten hat. Franziskus hielt die Feier, die mit einem außerordentlichen Segen „Urbi et Orbi“ endete, als Zeichen der Hoffnung inmitten der globalen Coronda-Pandemie. ... Alles lesen: https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2020-03/wortlaut-papstpredigt-gebet-corona-pandemie.html

Sieglinde Schärtl
sieglindeschaertlde

Hinweise zum Coronavirus

SEKO Bayern e.V. hat einen Brief veröffentlicht, wie mit dem Thema Corona-Virus in der Selbsthilfe verfahren werden soll.

Hinweise zum Coronavirus von SEKO Bayern e.V.

Krebspatienten und Coronavirus (COVID-19)

Ein Interview mit Prof. Andreas Schneeweiss, Heidelberg, zum Thema: "Krebspatienten und Coronavirus (COVID-19)" (Eva Schumacher-Wulf für Brustkrebs Deutschland e.V.)

Youtube: https://youtu.be/lYCAHOHo7-4


Artikel  aus der Regionalzeitung "Oberpfalz Medien-Der neue Tag" vom Montag, 27. Januar 2020


Meldung vom 8.11.2019

Vitamin "E" fürs Gesundheitswesen
Apps und Telemedizin: Bundestag beschließt Gesetze für mehr moderne Technik und Elektronik im Medizinbetrieb

Berlin. (dpa) Neue digitale Angebote sollen für Patienten vom nächsten Jahr an breiter zu nutzen sein. Der Bundestag beschloss dazu am Donnerstag ein Gesetz von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Die wichtigsten Punkte:

Gesundheits-Apps fürs Handy sollen Patienten bezahlt bekommen, wenn der Arzt sie verschreibt. Es geht um Anwendungen, die etwa beim Einnehmen von Medikamenten helfen oder Tagebücher für Diabetiker. Ein Jahr tragen die Kassen die Kosten, in dieser Frist müssen die App-Anbieter den Nachweis einer besseren Versorgung liefern. Ärztepräsident Klaus Reinhardt sagte, es gebe sinnvolle und hilfreiche Angebote, aber auch viel "Schnickschnack".

Im vergangenen Jahr hatten die Ärzte das Berufsrecht für Fernbehandlungen geöffnet. Künftig sollen Patienten nun leichter Praxen finden, die Onlinesprechstunden anbieten. Darüber sollen Mediziner im Internet informieren können. Einwilligungen und eine Aufklärung soll so möglich werden. Neben Arztpraxen werden Apotheken verpflichtet, sich bis Oktober 2020 an schnelle und sichere Datenübertragungswege anzuschließen, Krankenhäuser bis Januar 2021.

Damit Ärzte auch mehr E-Befunde verschicken, soll der Faxversand künftig nicht mehr höher vergütet werden. Erleichtert werden soll auch der elektronische Fach-Austausch unter Arztkollegen.

Daten der Kassen sollen schneller und umfangreicher zur Forschung nutzbar werden - für Erkenntnisse etwa zu chronischen Krankheiten. Konkret sollen Kassen Daten jedes Versicherten unter anderem zu Alter, Geschlecht, Wohnort und Behandlungsleistungen an den Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen übermitteln - und zwar in pseudonymisierter Form, wie das Parlament in einer Änderung festlegte. Zunächst war diese Sicherheitsvorkehrung erst bei der Weiterleitung an ein "Forschungsdatenzentrum" vorgesehen

 

Landespolitik vom 8.11.2019

Globuli statt Antibiotika

Landtag stimmt für Homöopathie-Studie

München. (dpa) Mit einer medizinischen Studie soll die Staatsregierung klären, ob durch homöopathische Mittel der Einsatz von Antibiotika reduziert werden kann. Dies hat der Landtag am Donnerstag mit den Stimmen der Regierungsfraktionen von CSU und Freien Wählern beschlossen.

Bei der namentlichen Abstimmung votierten 120 Abgeordnete für den Antrag und damit acht mehr als die Koalition selbst stellt. Im Plenum sorgte der Antrag, der im Zusammenhang mit weiteren Maßnahmen gegen sogenannte multiresistente Keime besprochen wurde, für teils kontroverse Debatten. Kritiker der Homöopathie betonten, dass die Studie bestenfalls überflüssig sei.

"Das Vorhaben der bayerischen Staatsregierung ist fahrlässig, weil es bereits mit der Fragestellung suggeriert, dass homöopathische Mittel wie Globuli multiresistente Keime bekämpfen könnten", sagte Dominik Spitzer (FDP). Bisher habe keine wissenschaftliche Studie beweisen können, dass homöopathische Mittel allein gegen Beschwerden wirkten.

 

https://zeitung.onetz.de/article.act?issueId=67134&newsitemId=7249846&token=kDcPwvGdGance97ka0GeVw

Wirtschaft vom 8.11.2019

Weniger Mehrwertsteuer auf Hygiene-Artikel

Berlin. (dpa) Für weibliche Hygiene-Produkte wie Tampons und Damenbinden soll künftig nur noch der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 statt bisher 19 Prozent verlangt werden. Das hat der Bundestag am Donnerstagabend beschlossen. Die ebenfalls notwendige Zustimmung des Bundesrats steht allerdings noch aus. Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz ist für wichtige Güter des täglichen Bedarfs vorgesehen. Zehntausende Gegner der "Tampon Tax" hatten deshalb eine Online-Petition unterstützt.

https://zeitung.onetz.de/issue.act?issueId=67134&newsitemId=7249369&token=inCQDwrKV62B0XTUPFTimA  





Termine der Regionalgruppe Oberpfalz

Zur Zeit sind keine Beiträge verfügbar.

Gottesdienst in Michldorf

Zum ersten Mal seit Bestehen der Regionalgruppe mamazone Oberpfalz wurde ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert. Über den Gedenkgottesdienst für zwei verstorbene Mitglieder und einen Unterstützer berichtet das „Oberpfalz Echo“ am 25. Januar 2016.


„Das Leben feiern“: Regionalgruppe Oberpfalz in der OWZ

In der Oberpfälzer Wochenzeitung (OWZ) ist am Wochenende vom 5. Juni 2015 ein großer Artikel über die mamazone Regionalgruppe Oberpfalz erschienen. Hier finden Sie den Artikel mit dem schönen Titel „Das Leben feiern“ in der Online-Ausgabe der OWZ: www.owz-online.de


Nachlese: Brustkrebs-Gesundheitstag in Neustadt

Am 10. März 2015 fand in der Stadthalle in Neustadt der „Brustkrebs-Gesundheitstag“  der mamazone-Regionalgruppe Oberpfalz statt. Hier ein Bericht zur Veranstaltung aus der Lokalzeitung „Der neue Tag“ vom 12. März 2015 als PDF zum Nachlesen.


Regionalgruppe Oberpfalz auf OTV

Im Fernsehkanal Oberpfalz TV wurde am 12. April 2015 über mamazone und die Aktivitäten der Regionalgruppe Oberpfalz berichtet.

Der Beitrag „Mit Freude und Hoffnung gegen Brustkrebs“ kann in der Mediathek von OTV angesehen werden.

Sieglinde Schärtl schreibt über Ihre Erfahrungen

Rechtzeitig zum Weltkrebstag ist nun ein Buch erschienen an dem ich selbst einen Artikel (ab Seite 295) mitgeschrieben habe. Nun hoffe und wünsche ich mir, dass es beim Lesen vielen Mut macht und aufzeigt, dass es noch viel Schlimmeres auf der Welt als die Diagnose und ein Leben mit Brustkrebs gibt. 

Beim Brust-Krebs-Gesundheitstag, am Dienstag, den 10. März 205 wird das Buch vorgestellt und kann auch dort erworben werden. Es ist ab sofort auch online und in allen Buchhandlungen erhältlich.

Christel Schoen (Hg.)

Krebs: Wege aus der lauten Stille des Schweigens

Verlag: Books on Demand, Januar 2015, Taschenbuch 380 Seiten
ISBN: 9783734753107
 

mit einem Beitrag von mamazone-Vorstandsmitglied: Sieglinde Schärtl
Rezension im mamazone MAG 02/2015

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit auch über den Flyer als PDF und auf der Webseite www.projekt-mut-mach-buch.de.

Stand: 03.01.2018